Akt und Teilakt  Bilder vom Aktshooting

Akt und Teil Akt

Akt und Teil Akt in der Geschichte

Die Darstellung des menschlichen Körpers in Form eine Aktes gibt es seid vielen tausend Jahren. Skulpturen und Malereien in Akt Form gab es bereits bei den alten Griechen,  Ägyptenern, Indern und auch in anderen alten Kulturformen. Der Akt ist auch seid dem 15. Jahrhundert bis heute ein klassiches Motiv der Bildenden Kunst und wird im Rahmen der Studien des mesnchlichen Körpers unterrichtet. 

Die Warnehmungen und der Umgang mit der Kunst im Bereich Akt wird im Laufe der Jahrhunderte immer wieder durch sich ändernde Kulturen und wechselnde Moralvorstellung geändert. Die Betrachtung des Aktes ist auch von der Region und den relligiösen ansichten Abhängig. Es gibt also sehr viele Faktoren die  zur gleichen Zeit an verschiedenen Orten vor wechselndem Publikum für eine unterschiedliche Warnehmung der Aktfotografie sorgen.

Akt und Kirche

Auch in der Kirche gab und gibt es Akt Darstellungen in der Malerei. Ein bekanntes Beispiel sind z. B. die Werke von Michelangelo in der Sixtinischen Kapelle.

nude Art

Als Akt oder nude art beizeichnet man die Darstellung eines unbekleideten Körpers. Beim Teilakt wird ein Teil des Körpers bedeckt. Klassisch wird der Oberkörper entblößt und der untere Teil des Körpers ist bedeckt. Nude Art oder Aktfotografie heißt nicht dass man immer alles sehen und erkennen muss.

Stilrichtungen Akt und Teil Akt

Die Aktfotografie unterschiedet sich in viele verschiedene Bereiche, die übergänge sind fließend

- klassischer Akt

          hier orientieren sich Fotograf und Model an klassischen Bildern was die Wahl der Posen und der Gestaltung des Lichtes angeht. Oft werden Tücher verwendet. Es wird hier nicht bewußt ein wohlwollende Betrachtung zu erreichen.



- erotischer Akt

          die Bilder werden erotisch, was nicht heißt es muss viel oder alles gezeigt werden. Es wird versucht den Betrachter wohlwollend auf das Bild schauen zu lassen. Die Modelle dürfen sexy wirken.



- porn Art

          eine gezielte Provokation bei der oft mit Toys gearbeitet wird aber meißt keine Intimbereiche gezeigt werden. Intime Stellen verschwinden oft in der Pose, werden mit Licht und Schatten oder im Schärfeverlauf verdeckt. Bei freizügigen Shootings in dieser Richtung kann mehr gezeigt oder erahnt werden. Diese Shootings sind sehr aufwendig da Perspektiven, Licht und Posen auf den mm genau gesetzt werden. Hier gilt der Satz von Coco Chanel noch weit aus mehr als in allen anderen Bereich der Aktfotografie "Weibliche Nacktheit muss man den Männern mit dem Teelöffel (oder besser in Tropfen dosieren) geben, nicht mit der Schöpfkelle."



- Bodyparts

          sind Details des Körpers, abstrahierend und anonymisierend, Betonung auf Formen und Strukturen, Nahaufnahme



- Vollakt

          ist in der Regel ein nackter Körper vor einem schlichten Studioähnlichem Hintergrund



- künstlerischer Akt

            künstlersicher Akt ist ein Kunstbegriff, entstanden da die ersten Akte von Künstlern produziert wurden. Gemeint ist heute mit künstlerischem Akt, dass die Bilder einen künstlerischen Anspruch bekommen sollen und oft der Intimbereich nciht sichtbar sein sollte, was in der Geschichte des Akt nicht immer üblich war.



- Bodypainting

          der Körper wird mit für die Körperbemalung geigneten Farben mit einem Motiv bemalt und dient als dreideminsionale Leinwand. Durch das Painting fühlen sich viele Modelle angezogen



- Bodylightpainting

          der Körper wird wie beim Boldypainting mit speziellen Farben fürs Lightpainting bemalt und mit speziellen Lampen zusätzlich bunt beleuchtet.



- Bodyprojektion

          auf dem Körper werden Farben, Licht und Schatten oder Bilder Projeziert und der Körper wird zur Leinwand. Der Körper selbst tritt in der Aufnahme in den Hintergrund.



- akrobatischen Akt

          es werden akrobatische Figuren eingenommen



- symetrischer Akt

          der oder die Körper werden zu symetrischen Skulpturen ausgerichtet.



- und viele weitere

 

 

Akt Shooting

Ein Aktshooting hat nichts mit Erotik zu tun es ist harte Arbeit für das Model und alle anderen am Shooting beteiligten. Leider hat hier die erotische Filmindustrie Fantasien und ein Kopfkino bei vielen Menschen installiert die nicht mit der Realtität übereinstimmen.

Ein Aktshooting ist nicht nur was für junge Frauen mit perfektem Körper. Auch im Laufe des leben kann man sich immer wieder für ansprechende Aktbilder von sich und seinem Körper begeistern. Auch ein Körper der bereits spuren des Lebens, eine Schwangerschaft, eine Narbe und so weiter zeigen können in gelungenen Aktbildern zeigen, dass diese Körper schön anzusehen. Für ein gelungens Aktshooting muss sich das Model öffnen und dem Fotografen, ggf. dem Team vertrauen. Wichtig ist eine offene, wertschätzende und vertrauensvolle Kommunikation zwischen allen Beteiligten. Das Model sollte seine persönliche warnehmung offen kommunizieren, damit der Fotograf oder das Team auf diese Punkte bei den Aufnahmen eingehen kann und die Bilder entsprechend gestaltet werden. Ein Aktshooting ist auch für den Fotografen eine besondere Anforderung, da er sich jederzeit sehr feinfühlig auf sein Model einstellen muss. Als Fotograf sollte er sich in die Rolle und Gefühlslage eines Model das ohne Kleidung vor ihm steht einfühlen können und seine Technik beherschen.

Low-key und High-Key

Sind Gestaltungsmöglichkeiten die gerne bei Bildern im Akt und Teil Akt verwendet werden. Bei Low-key Bildern werden die Bilder bewußt unterbelichtet , bzw Teile des Bildes werden sehr stark abgedunkelt und oft schwarz dargestellt. Oft sind nur Kanten oder Umrisse beleuchtet. Bei einer High-key Aufnahme wird mit viel Licht gearbeitet und bewusst überbelichtet. Bei beiden Techniken sind die wesentlichen Bildbestandteile richtig belichtet. Mit diesen beiden Techniken lassen sich Körper sehr gut Formen und optimiert darstellen.

Farbe oder schwarz weiss

Bilder wirken sehr unterschiedlich in farbe und in schwarz weiss. Einige Bilder wirken besser in Farbe andere eher in schwarz weiss. Die Wahlt liegt hier auch im Auge des Betrachters, hängt aber auch mit der Stilrichtung zusammen. Wichtig ist dass man schon möglichst bei der Aufnahme weiß, wie die Bilder später gezeigt werden, da dies evtl. Auswirkung auf die Lichtsetzung und die wahl der Farben am Set hat.

 

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